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Category: Photos

Panorama - Zürich

Blick von der Emil-Klöti Strasse aus (nähe Stadtspital Waid) auf Zürich. Das Panorama besteht aus sechs Fotos. Jede diese Aufnahmen hab eine Auflösung von 14,6 Megapixeln. Hier zu sehen ist das Kondensat dieser Bemühungen (ca. 250 Kilobyte).

Zuerich_Pano_web [1]

Durch einen Mausklick auf das Fotos wird es vergrössert!


Zellertal - photos by Arnošt

Get together at the Wingertschnegg - Zell in the Zellertal

Dear All!

What shall I say? The nice two days and the photos do speak their own language.  But the initialisation was this:

[quote|id=1]

  • 04.05 -> Added the photos of Csupi
  • 06.05 -> Added the photos of Marilena

The party was at the very unique so called "Wingertschnegg", a vineyard like no other on this world :-).

Who was joining the party?

Weiach am Rhein: Aufgelichtete Wälder und Kiesgruben

Weiach am Rhein

Exkursion der Züricher Botanischen Gesellschaft. Exkursionsleiter: Andreas Keel

... "Hier an der Oberkante des Felsplateaus auf 545 m ü. M. und bei den Felsen und Trockenhängen finden wir Thesium bavarum, Inula hirta, Crepis praemorsa, Amelanchier ovalis und viele weitere interessante Arten in der trockenwarmen Wald-gesellschaft, dem Kronwicken-Eichenmischwald. Auf dem ebenen Waldweg durch den Waldhainsimsen-Buchenwald gelangen wir an den Nordrand des Plateaus zum Leuenkopf (Wörndel, 500 m ü. M.) mit einem nochmaligen Felskopf und weiteren Trockenstandortpflanzen. Von hier ergibt sich ein guter Ausblick auf den Rhein, das Städtchen Kaiserstuhl und das Kiesgrubenareal, unserem zweiten Ziel.

Nun führt der Waldweg wieder hinunter bis zum Nordostrand von Weiach. Wir verlassen die naturnahen Waldbiotope und gelangen ins das Kiesgrubengebiet. Die ca. 5 ha grosse und 30 Jahre alte, weitgehend ungestörte Kiesgrube Rüteren ist ein Hotspot in mehrfacher Hinsicht. Wir befinden uns hier auf ca. 335 m ü. M., "dem tiefsten“ Punkt im Kanton Zürich. Dank dem trockenwarmen Mesoklima und den Kies- und Sandböden konnte sich eine sehr grosse Zahl von seltenen Pflanzenarten der Trockenwiesen neu ansiedeln: Beispiele sind Odontites luteus, Melampyrum arvense, Gentiana cruciata, Ophrys apifera, Pulsatilla vulgaris. Ein Hotspot der Artenvielfalt aber auch für die Fauna. Ursprünglich war geplant, diese Grube aufzufüllen. Nun scheint es so, dass sie aufgrund der Artenvielfalt und alternativen Deponiemöglichkeiten erhalten bleibt. Auf der westlich angrenzenden Fläche befindet sich eine zwar aufgefüllte Fläche, die aus Naturschutzgründen aber nicht humusiert wurde und sich zu einer grossflächigen Magerwiese entwickeln soll. Insgesamt ergibt sich ein Einblick in die Entwicklung einer gross-flächigen und artenreichen Pflanzenwelt durch eine naturschutzgemässe Gestaltung von Kiesgruben." [Zitiert nach der Exkursionsbeschreibung der Züricher Botanischen Gesellschaft - 2009].

Links:

Neue Trockenwiesen in der Weiacher Kiesgrube

Kiesgrube Rueteren Weiach





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