Villinger Fasnet
- "Der Stachi"
Er trägt statt der Narrorollen eine blaue Fuhrmannsbluse. - "Der Surhebel"
An Stelle der glatten Narroscheme tritt der „Surhebel", eine individuell gestaltete Scheme. Diese Surhebelschemen waren in ihrem Ursprung meist leicht karikierte Porträts einstiger Bürger dieser Stadt. - "Das Morbili"
Die Begleiterin des Stachis und Narros ist vielfach das Morbili. Ihre Kleidung entspricht der Villinger Tracht, doch unterscheidet sie sich durch die Scheme und die Kopfbedeckung. Die Scheme - ein altes Weiblein darstellend - wird von einem mit Blumen besetzten Spitzenhäubchen umrahmt.
Sie ist mit ihrem spöttischen oder nachsichtigen Lächeln die ideale Ergänzung zum Surhebel. - "Der Butzesel"
Er ist eine frühzeitliche Koboldfigur, trägt einen Eselskopf und reitet auf einem Fichtenast. Auch er versinnbildlicht die Winteraustreibung. Zu ihm gesellt sich eine Anzahl von Stachis, die ihn mit Fuhrmannspeitschen treiben. - "Der Wuescht"
Der „Wuescht" ist mit einem alten Narrohäs bekleidet und trägt eine alte Scheme (Maske). Seine Beinkleider sind derart mit Stroh ausgestopft, daß er gerade noch gehen kann. Auf dem Rücken trägt der Wuescht ein großes Brett, auf dem eine Strohpuppe befestigt ist. In früheren Jahren wurden diese Puppen von den Kindern mit Steinen beworfen, also auch eine Art von Winteraustreibung.
Zitiert hier
Link-Collection iPad
Mit appletypischer Medienresonanz wurde vor einigen Tagen das iPad vorgestellt. Selbst bin ich ja hin- und hergerissen - so als Gagdet Freund. Schon alleine wegen der Steuerapplikation des Sonos Musik-Systems würde mich das iPad brennend interessieren. Wird - was schon auf dem iPhone sehr gut gelöst ist - auf dem iPad noch eleganter und grosszügiger dargestellt? Noch vor wenigen Jahren hat man alleine für das Sonos Steuergerat einen ähnlichen Preis bezahlt wie das nun für das iPad mit dessen zusätzlichen Funktionen fällig werden wird.
Auf der anderen Seite kommen Fragen betreffend des Digitalen Rechte Managements und der Art und Weise wie digitale Inhalte vermarktet werden immer mehr in den Focus. Insbesondere Verlage fühlen sich berufen ein neues Zeitalter auszurufen. Endlich scheint die Technik reif für eine grossflächige Vermarktung digitaler Inhalte. Nur, dass die New York Times z.B. ihren digitalen Auftritt dem iPad anpassen will, stimmt schon nachdenklich. Die Kombination aus geschütztem Distributionskanal mit angeschlossenem Abrechnungssystem scheint doch zu verlockend. An der Technik selbst kann es ja nicht liegen wie die kurze Recherche unten zeigt. Andere bieten ähnliches oder sogar mehr. Es wird spannend sein die Entwicklung in den nächsten Monaten und Jahren zu beobachten.
- Apple iPad: Symbol der neuen Ordnung | Digital | ZEIT ONLINE
- iPad-Vorstellung: Apple zelebriert den Streichel-Rechner - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
- Apple unterstützt Flash wegen Fehlern von Adobe nicht - Golem.de
- Kontroverse um ePub-Format und DRM auf dem iPad - Golem.de
- Apples Macht: Die Politik des iPad - Digitales Denken - Feuilleton - FAZ.NET
- Apple iPad enthält ersten eigenen Chip A4 - Hardware | News | ZDNet.de
- Elf Dinge, die dem iPad das Genick brechen - Apple - derStandard.at › Web
- IdeaPad U1 hybrid – Notebook mit abnehmbaren Tablet - 08.01.2010 - ComputerBase
- Kolumne: Apple iPad - 28.01.2010 - ComputerBase
- Apple iPad: Uninspiriert oder die Zukunft? - Apple - FOCUS Online
- Apple-Tablet: Darum kaufe ich Oma ein iPad (und mir keins) - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
- Apple iPad: Schön und schnell | Digital | ZEIT ONLINE
- Apple iPad: „Absichtlich mangelhaft“? Free Software Foundation macht mobil gegen Apples iPad » t3n News
- Apple stellt iPad vor - Das unperfekte Perfektionsgerät - Computer - sueddeutsche.de
- Wenn Träume platzen: Das Apple iPad — CARTA
- Steve Jobs "iPad"-Vision: Der Herr der Maschine - taz.de
- How the Apple iPad Could Kill the Kindle - Columns by PC Magazine
- JooJoo Boss Is Amazed Apple Is Moving "Into A Category That We've Defined"
Hyperinflation in Deutschland - Geldscheine - eine Zeitreise
Die Hyperinflation in Deutschland von 1914 bis 1923 war eine der radikalsten Geldentwertungen, die eine der großen Industrienationen erlebt hat. Die Vorgeschichte dieser Hyperinflation findet sich in der Finanzierung des Ersten Weltkrieges. Mit dem Ende des Krieges 1918 hatte die Mark bereits offiziell mehr als die Hälfte ihres Wertes (genauer: ihrer Kaufkraft im Innen- und Außenverhältnis) verloren, wobei auf dem Schwarzmarkt der Inflationsindex noch wesentlich höher lag. Eigentliche Ursache der ab 1919 schon beginnenden Hyperinflation war der Umgang mit der Geldpresse in den Anfangsjahren der Weimarer Republik, um die Staatsschulden zu beseitigen (Wikipedia).
Auf dem Villinger fünf Milliarden Gutschein ist vermerkt, dass über dessen Geltungsdauer in der Zeitung unterrichtet wird. "Über die Gültigkeitsdauer wird in den hiesigen Zeitungen das Nähere noch bekannt gegeben". Die Hyperinflation endete am 15.November 1923 durch die Währungsreform. Ein Dollar wurde auf 4.2 Billionen Papiermark festgesetzt (= 4.2 Rentenmark). Neben den deutschen Scheinen sind auch noch einige aus Österreich-Ungarn zu sehen.
Abbildung: Wechselkurs Dollar - Mark von Anfang 1920 bis Ende 1923
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