Villinger Fasnet

Posted by Gabriel on March 1st, 2010


  • "Der Stachi"
    Er trägt statt der Narrorollen eine blaue Fuhrmannsbluse.
  • "Der Surhebel"
    An Stelle der glatten Narroscheme tritt der „Surhebel", eine individuell gestaltete Scheme. Diese Surhebelschemen waren in ihrem Ursprung meist leicht karikierte Porträts einstiger Bürger dieser Stadt.
  • "Das Morbili"
    Die Begleiterin des Stachis und Narros ist vielfach das Morbili. Ihre Kleidung entspricht der Villinger Tracht, doch unterscheidet sie sich durch die Scheme und die Kopfbedeckung. Die Scheme - ein altes Weiblein darstellend - wird von einem mit Blumen besetzten Spitzenhäubchen umrahmt.
    Sie ist mit ihrem spöttischen oder nachsichtigen Lächeln die ideale Ergänzung zum Surhebel.
  • "Der Butzesel"
    Er ist eine frühzeitliche Koboldfigur, trägt einen Eselskopf und reitet auf einem Fichtenast. Auch er versinnbildlicht die Winteraustreibung. Zu ihm gesellt sich eine Anzahl von Stachis, die ihn mit Fuhrmannspeitschen treiben.
  • "Der Wuescht"
    Der „Wuescht" ist mit einem alten Narrohäs bekleidet und trägt eine alte Scheme (Maske). Seine Beinkleider sind derart mit Stroh ausgestopft, daß er gerade noch gehen kann. Auf dem Rücken trägt der Wuescht ein großes Brett, auf dem eine Strohpuppe befestigt ist. In früheren Jahren wurden diese Puppen von den Kindern mit Steinen beworfen, also auch eine Art von Winteraustreibung.

Zitiert hier

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Von der Lotenbachklamm zur Wutachmühle

Posted by Gabriel on January 10th, 2010
This entry is part of a series, Wutach»

"Die Ostabdachung des Hochschwarzwaldes geht in die Hochfläche der Baar über, die für ihr rauhes Klima bekannt, deren Kalkboden aber fruchtbar, altbesiedelt und wohlbebaut ist. Baum- und waldarm, doch reich an Korn breitet sie sich unter dem hohen weiten Himmel. Im Westen dunkeln die Tannenwälder des Schwarzwalds, im Osten blaut der buchenbestandene Steilabfall der Alb und des Randen. Fern im Süden schimmert an klaren Tagen der Zackenkranz der Alpen. Quer durch die offene Landschaft zieht sich vom Schwarzwald zur Alb eine flache Mulde und in ihr eine klaffende Wald- und Felsschlucht mit dem letzten Wildfluss unserer Mittelgebirge, der Wutach" 1 .


  1. Hockenjos Fritz - 1967 - Die Wutachschlucht. Wasser- Wald- und Felsenparadies. Rosengarten Verlag Konstanz. Zweite durchgesehene Auflage []
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Treffen an der Wingertschnegg - Zell im Zellertal

Posted by Gabriel on May 3rd, 2009

Liebe Leute - alle Zusammen!

Was gibt es da viel zu schreiben? Ich denke die beiden Tage und die zahlreichen Fotos sprechen für sich! Ausgangspunkt aber war Folgendes:

I will arrange drinks and food (wine, suckling pig, bread etc.). According to old days local specialties like swiss cheese, hungarian salami, austrian bacon and music from all over the world are very welcome. I would like to ask you – if it’s possible – to bring a picnic basket including plate, glass and cutlery. If we don’t stay up all night I imagine to spend the night in a sleeping bag at the campfire. So please bring sleeping bags and thermo mats. — Siegfried, erdacht im Zellertal?

04.05 -> Fotos von Csupi!

06.05 -> Fotos von Marilena!


Was ihr dort oben seht ist ein recht besonderer Weinberg, die  Wingertschnegg! Dieses Unikum kann nahe Zell im Zellertal bestaunt werden.

Und wer war alles da ?

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